German · B1 · Speaking · about 5 min
Open the interview with thanks, a tight intro, and one clear strength.
Anya has a Vorstellungsgespräch at a Cologne agency. The hiring manager is a stranger, so everything is in Sie-form. A strong opening has three parts: thanks for the invitation, a short introduction of who you are and what you do, and one strength you can back up. Keep it under a minute. At B1 you can link sentences with weil and dass, which makes you sound organised rather than rehearsed.
MomentDu begrüßt und bedankst dich.
Say thisVielen Dank für die Einladung zum Vorstellungsgespräch.
WhyVielen Dank für + Akkusativ: so bedankst du dich höflich, bevor du über dich sprichst.
MomentDu stellst dich kurz vor.
Say thisIch heiße Anna Weber und habe in Köln Marketing studiert.
WhyIch heiße … und habe … studiert: Name und Ausbildung im Perfekt, kurz und klar.
MomentDu erzählst von deiner Stelle.
Say thisSeit drei Jahren arbeite ich als Projektassistentin bei einer Agentur.
WhySeit + Dativ mit Präsens: eine Tätigkeit, die noch andauert.
MomentDu nennst eine Stärke.
Say thisMeine größte Stärke ist, dass ich Aufgaben zuverlässig organisiere.
WhyEine Stärke plus dass-Satz: Das Verb steht am Ende des Nebensatzes.
MomentDu erklärst dein Interesse.
Say thisIch habe mich beworben, weil mich Ihre Projekte überzeugen.
WhyWeil-Satz: Das Verb rückt ans Ende und gibt einen klaren Grund.
MomentDu schließt die Vorstellung ab.
Say thisIch freue mich auf Ihre Fragen.
WhyIch freue mich auf + Akkusativ: ein freundlicher Abschluss der Vorstellung.
| Moment | Say this | Why |
|---|---|---|
| Du begrüßt und bedankst dich. | Vielen Dank für die Einladung zum Vorstellungsgespräch. | Vielen Dank für + Akkusativ: so bedankst du dich höflich, bevor du über dich sprichst. |
| Du stellst dich kurz vor. | Ich heiße Anna Weber und habe in Köln Marketing studiert. | Ich heiße … und habe … studiert: Name und Ausbildung im Perfekt, kurz und klar. |
| Du erzählst von deiner Stelle. | Seit drei Jahren arbeite ich als Projektassistentin bei einer Agentur. | Seit + Dativ mit Präsens: eine Tätigkeit, die noch andauert. |
| Du nennst eine Stärke. |
Name and studies come in the Perfekt (‘habe studiert’), your current job in the Präsens with seit. Do not read out your CV; pick what matches the job. For a strength, use ‘Meine größte Stärke ist, dass …’ and finish with a concrete example if asked. Address the interviewer with Sie and ‘Frau/Herr + surname’ if you know it.
Practise the order out loud: Dank, Name, Ausbildung, jetzige Stelle, Stärke, Grund für die Bewerbung. If your mind goes blank, return to the thanks line and start again. The six choices below rehearse the full opening.
Thank them, introduce yourself briefly, name one strength with a dass-clause, and give a reason with weil. Learn six lines and practise the opening.
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Die Personalleiterin begrüßt Sie. Wie bedanken Sie sich für die Einladung?
Vielen Dank für die Einladung zum Vorstellungsgespräch.
Vielen Dank für + Akkusativ: so bedankst du dich höflich, bevor du über dich sprichst.
Anya steht im Büro der Personalleiterin und gibt die Hand.
Ich heiße Anna Weber und habe in Köln Marketing studiert.
Ich heiße … und habe … studiert: Name und Ausbildung im Perfekt, kurz und klar.
Sie nennt zuerst Namen und Studium, ohne den Lebenslauf zu wiederholen.
Seit drei Jahren arbeite ich als Projektassistentin bei einer Agentur.
Seit + Dativ mit Präsens: eine Tätigkeit, die noch andauert.
Die Personalerin fragt nach der aktuellen Stelle.
Meine größte Stärke ist, dass ich Aufgaben zuverlässig organisiere.
Eine Stärke plus dass-Satz: Das Verb steht am Ende des Nebensatzes.
Eine Stärke, ein Beispiel — mehr braucht sie nicht.
Ich habe mich beworben, weil mich Ihre Projekte überzeugen.
Weil-Satz: Das Verb rückt ans Ende und gibt einen klaren Grund.
Sie zeigt, dass sie die Firma vorher recherchiert hat.
Ich freue mich auf Ihre Fragen.
Ich freue mich auf + Akkusativ: ein freundlicher Abschluss der Vorstellung.
Jetzt darf die Gegenseite fragen.
| Meine größte Stärke ist, dass ich Aufgaben zuverlässig organisiere. |
| Eine Stärke plus dass-Satz: Das Verb steht am Ende des Nebensatzes. |
| Du erklärst dein Interesse. | Ich habe mich beworben, weil mich Ihre Projekte überzeugen. | Weil-Satz: Das Verb rückt ans Ende und gibt einen klaren Grund. |
| Du schließt die Vorstellung ab. | Ich freue mich auf Ihre Fragen. | Ich freue mich auf + Akkusativ: ein freundlicher Abschluss der Vorstellung. |